Vita

Markus Huber wurde 1968 in München geboren. Als Solist des Tölzer Knabenchores arbeitete er schon in früher Jugend mit Musikerpersönlichkeiten wie Herbert von Karajan, James Levine, Wolfgang Sawallisch, Nicolaus Harnoncourt und Dennis Russel Davies. Sein Musikstudium absolvierte er an den Hochschulen in München und Wien, wo u.a. Leopold Hager (Dirigieren) und Karl-Hermann Mrongovius (Klavier) zu seinen Lehrern gehörten.

Seine Dirigentenkarriere begann Markus Huber 1996 als Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung am Landestheater Detmold. Ein Jahr später wechselte er in gleicher Position sowie als 2.Chordirektor an das Opernhaus Chemnitz und wurde 1999 zusätzlich Chefdirigent des Collegium Instrumentale Chemnitz. Von 2002 bis 2007 war er erster Gastdirigent des Bulgarischen Kammerorchesters, 2003 wurde Markus Huber Chefdirigent des Leipziger Symphonieorchesters.

Seit 2008 ist Markus Huber Generalmusikdirektor des Theaters Pforzheim. Markus Huber stand am Pult zahlreicher renommierter Orchester, darunter das Philadelphia und San Francisco Symphonie Orchestra, Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, Nordwestdeutsche Philharmonie, Philharmonie Südwestfalen, das ORF- Symphonieorchester, Saarländischer Rundfunk, Minneapolis, Florida, Kuala Lumpur, Tokio, Singapur, Hamburger Symphoniker, Staatsorchester Oldenburg, Neue Philharmonie Westfalen, Turku Philharmonic, Münchner Symphoniker, Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz, Minnesota Symphonie Orchestra, Cincinatti Symphonie Orchestra, Colorado Symphonie Orchestra, Omaha Symphonie Orchestra, Detroit Symphonie Orchestra, Grand Rapids Symphonie Orchestra, Nashville Symphonie Orchestra, Utah Symphonie Orchestra, Des Moines Symphonie Orchestra.

Einladungen bringen ihn 2017/18 nach New Orleans/Louisiana Philharmonic, zur Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz, Nordwestdeutsche Philharmonie/Konzert im Concertgebouw Amsterdam, Philharmonie Südwestfalen, Landesjugendorchester Rheinland Pfalz, Johann-Strauß Ensemble Linz, Bergische Symphoniker, Südwestdeutsche Philharmonie.

Markus Huber widmet sich intensiv dem Werk Richard Wagners. Nach seinem Debut 2013 mit Tristan in New Orleans und 2014 mit dem Ring in Ausschnitten mit der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz geben folgte im Juni 2015 der Lohengrin in Pforzheim. Ebenfalls mit der Badischen Philharmonie ist 2013 eine CD entstanden mit Werken von Mozart und Reger. Diese hat in der Fachwelt für ein sehr positives Echo gesorgt.